Denim-Darlings: Das Jeanshemd

04/01/2013

Hemden aus Denim-Stoff sind ein Evergreen in den Modecharts und ein Key-Piece, das unbedingt in jeden Kleiderschrank gehört. Das war aber nicht immer so!

Ursprünglich wurden nämlich nur Hosen aus der speziell gefertigten Baumwolle hergestellt, die aus der italienischen Stadt Genua in die USA kamen. Aus der französischen Form des Städtenamens „Gênes“ entstand durch Umgangssprache und über lange Zeit der Begriff „Jeans“. Als es dann Levi Strauss in der Mitte des 19. Jahrhunderts aus Franken nach San Francisco zog und er dort seine legendären, robusten und praktischen Goldgräberhosen fertigte, waren die Jeans geboren! Über die Jahre erfreuten sie sich immer größerer Beliebtheit, so entwickelte sich auch das Jeanshemd und ist heute aus der Fashionwelt nicht mehr weg zu denken.

Sein legerer und ungezwungener Look macht den Charme dieses Erfolgsschlagers aus. Oder könnt ihr euch ein Leben ohne das Jeanshemd vorstellen? No way! Der Denim-Dauerbrenner ist ein unverzichtbares Stück Modegeschichte. Ob tagsüber locker zur Chino getragen, als geknotete Variante über leichten Kleidern oder zugeknöpft mit Statementkette: Richtig gestylt kann das Jeanshemd nahezu alles und ist ein echter Geheimtipp für Tage, an denen man mal wieder nicht weiß, was man anziehen soll.

Durch unterschiedlichste Herstellungs- und Waschungsverfahren erhalten die Hemden ihren individuellen Style. Die beliebte „Used-Optik“ entsteht dabei z. B. durch das Waschen mit Steinen. Nieten, Kontrastnähte, Druckknöpfe und aufgenähte Brusttaschen sorgen für optische Highlights. Und die machen das Jeanshemd wunderbar wandlungsfähig.

Und jetzt Achtung! Oberstes Styling-Gebot! Wenn ihr einen Head-to-Toe-Denim-Look tragen wollt, dann bitte Hose und Hemd mit unterschiedlichen Waschungen wählen. Bespiel: Das Hemd im verwaschenen Vintage-Look und die Hose aus dunklem Denim. Wer sich an diese Regel hält kann eigentlich nichts falsch machen und wird auf ewig mit seinem Denim-Darling glücklich werden.

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