Fit in der Mittagspause – mit Business-Yoga!

28/01/2013

Stress im Job kennen wir alle. Wenn einfach zu wenig Zeit für zu viele Aufgaben da ist, steigt der Stresspegel schnell. An solchen Tagen stehen wir morgens früh auf, machen uns schnell fertig, lassen unser Frühstück aus, damit wir bloß zeitig bei der Arbeit sind und dann haben wir doch den ganzen Tag das Gefühl, dass wir nichts schaffen. Wir verkürzen unsere Mittagspause, rotieren, telefonieren, hantieren und machen sogar abends noch Überstunden. Und wenn wir Pech haben geht’s am nächsten Tag genauso weiter.

Zeit für uns oder gar für Sport bleibt in diesen Phasen meist nicht mehr. Doch das müssen wir ändern! Denn nicht nur der Job leidet irgendwann unter dem Druck, sondern auch der ganze Körper. Deshalb stellen wir euch hier drei kurze Yoga-Übungen für zwischendurch vor, für die ihr nur ein paar Minuten und sonst nichts benötigt. Mit diesen Tipps entflieht ihr dem Alltag und tankt wieder neue Energie. Auf geht’s!

  1. Atemübung: Im Sitzen den Daumen der rechten Hand und den Ringfinger derselben an die Nase legen. Zeigefinger und Mittelfinger werden gebeugt, der kleine Finger wird gestreckt. Die linke Hand liegt auf dem linken Bein. Atmet nun durch beide Nasenlöcher einmal ruhig ein. Danach verschließt ihr mit dem Ringfinger das linke Nasenloch und atmet durch das rechte aus. Einmal durchatmen und anschließend das rechte Nasenloch mit dem Daumen zu halten und durch das linke ausatmen. Wiederholt das einige Male und setzt folgenden Rhythmus fort: nur rechts ausatmen und links einatmen. Dadurch werdet ihr ruhiger und es fällt leichter euch wieder zu konzentrieren.
  1. Rücken-Yoga: Stellt euch gerade hin, die Füße parallel zueinander und verschränkt die Finger auf dem Rücken. Spannt nun die Beine und den Beckenboden an. Wenn ihr einatmet versucht die Arme nach oben zu strecken und die Brust gleichzeitig zu heben. Beim ausatmen die Arme wieder locker lassen und entspannen. Die Übung ca. drei bis fünf Minuten wiederholen. Durch das Strecken werdet ihr wieder munterer und wacher.
  1. Nackenlockerung: Setzt euch aufrecht hin und legt beide Hände auf die Schultern, streckt dabei einen Arm nach oben und den anderen nach unten. Dann beginnt mit beiden Armen langsam, entgegen gesetzte Kreise zu ziehen, sodass die Übung dem Kraulen beim Schwimmen ähnelt. Euren Oberkörper könnt ihr locker mitbewegen. Wiederholt dieses Training einige Minuten und wechselt zwischendurch die Richtungen, bis sich eure Nackenmuskeln entkrampfen und sich auch die Schultern langsam entspannen.
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