Verschneiter Tannenwald mit Adventsgewinnspiel Beschriftung

Die OPUS Adventsgeschichte: Schreibt mit und gewinnt!

23/12/2015

Geht euch das auch so? Advent ist die Zeit der Besinnlichkeit und der Geschichten. Wir wollen mit Euch eine Adventsgeschichte schreiben und ihr könnt dabei gewinnen. Wie’s geht lest ihr hier:

Anschnitt Gewinn 1. und 2. Advent

Was ist es nur, was ihr da am 1. und 2. Advent gewinnen könnt?

So könnt ihr mit uns die OPUS Adventsgeschichte erzählen und gewinnen:

1.
Lest den Prolog der Weihnachtsgeschichte hier im Blog.

2.
Setzt die Geschichte an jedem Advents-Sonntag in den Kommentaren auf dem Blog oder auf Facebook fort. Die Regel lautet: Kurz und knackig, maximal 3 Sätze!

3.
Die schönste Fortsetzung gewinnt jeden Mittwoch den jeweiligen Adventsgewinn. Die Bekanntgabe des Gewinner-Kommentars findet auf dem Blog und auf Facebook statt.

4.
So ist die OPUS Adventsgeschichte genau passend zu Weihnachten fertig erzählt!

Das ist sie also, unsere Adventsgeschichte:

Warm eingehüllt in Mantel, Schal und Mütze hört sie den frisch gefallenen Schnee unter ihren Stiefeln knirschen. Sie stapft im Dämmerlicht einen tief verschneiten Weg entlang und beobachtet dabei die kleinen Wolken, die ihr Atem in die Luft malt. So ist sie überrascht, dass sie schon bald an dem verzierten, eisernen Gartentor ankommt. An der Tür hängt ein weißer Zettel. Die Schrift darauf ist kaum noch zu entziffern, weil das Papier fast aufgeweicht ist. Nur mit viel Mühe gelingt es ihr die Botschaft zu entschlüsseln. Tritt ein & hab keine Angst. DU bist zu Hause angekommen und wirst erwartet!“ Voller Skepsis tritt sie durch das Tor, öffnet die Tür und steht in einem von Kerzenschein erleuchteten Raum mit einem riesigen Weihnachtsbaum, der in seinem vollen Glanz strahlt. Ihr Herz wird warm und es kullern ein paar Tränen der Erleichterung über ihre Wangen. Damals, als sie dieses Haus verließ, erschienen ihr die Räume dunkel und feindselig. Mit so einem Empfang hatte sie heute nicht gerechnet. Jetzt lässt sie sich von der Wärme einladen.

Plötzlich hört sie hinter sich ein paar Dielen knarren, gefolgt von einem zögerlichen Räuspern. Als sie sich umdreht, steht jemand in der Tür. Es ist eine Sache von Sekunden, bis sie herumfährt, sich in die ausgebreiteten Arme ihres Vaters wirft und endlich das Gefühl hat, nach einer langen Reise angekommen zu sein. Ihr Kinn liegt auf dem kratzigen Stoff seines Sakkos und der herbe Duft seines Rasierwassers steigt ihr in die Nase, während sie in seiner Umarmung versinkt wie ein kleines Mädchen und er ihr ins Ohr flüstert: „Ich wusste, dass du kommst, und wie du gleich sehen wirst bin ich nicht der Einzige, der sehnsüchtig gewartet hat.“ Ihr Vater geleitet sie in die gemütliche Küche des alten Hauses, in der eine Schar bekannter und unbekannter Gesichter versammelt bei Kerzenschein sitzt. Sie haben eins gemeinsam: Alle lächeln sie herzlich an. Nun erhebt ihr Vater sein Glas blickt zufrieden in die Runde und spricht einen Toast aus:

„Wir sind es, die eine Reise beginnen und wir sind es, die bestimmen, auf welchen Wegen wir diese Reise gehen. Aber unser Herz ist es, das entscheidet, ob wir unser Zuhause und unsere Liebe auf jeder Reise bei uns tragen, und uns dadurch das Gefühl verleiht, nie allein zu sein – egal, wo wir sind. Hebt eure Gläser auf dass wir nie vergessen, wo unser Herz hingehört.“

Vielen Dank für Alle, die sich mit Ideen, Kommentaren und Beiträgen an unserer Adventsgeschichte beteiligt haben. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir hoffen, dass auch ihr Freude daran hattet. Jetzt wünschen wir Euch wundervolle Weihnachtstage und einen guten Rutsch in neue Jahr 2016!

Adventskalender Tür Dritter Advent

Was wohl am 3. Advent als Gewinn auf euch wartet?

4. Advent Gutschein als Gewinn

Am 4. Advent gibts einen Gutschein. Wofür denn nur?

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51 Gedanken zu „Die OPUS Adventsgeschichte: Schreibt mit und gewinnt!

  1. Sabine

    …irgendwie kommt ihr der Ort bekannt vor. War die schon einmal hier gewesen? Ihre Erinnerungen sind zu verblasst aber ihr gefühlt sagt ihr, hier war ich schon einmal.

  2. Svenja Weber

    Ein Lächeln der Vorfreude huscht über Ihre Lippen. Leicht quietschend gibt das Tor nach, als sie es öffnet, und eine wunderschöne Winterlandschaft öffnet sich vor ihr. Die Tannen tragen den Schnee auf ihren Ästen, wie zugedeckt liegt der Rasen vor ihr.

  3. Mareen

    Hinter dem Gartentor entdeckt sie eine wundervolle Winter-Weihnachtslandschaft mit Elchen, Lichterketten, Kugeln und und und… Sie fragt sich, wer wohnt hier nur, der schon Weihnachtsstimmung am 1. Advent verbreitet?

  4. Petra Bauer

    Dahinter kann sie Kinder beobachten die mit Freude einen Schneemann bauen. Ihr Blick geht zum Haus mit seinen hell erleuchteten, weihnachtlich glänzend geschmückten Fenstern . Das bringt auch Glanz in ihre feuchten Augen.

  5. Nicole Ambaum

    Aus ihrer tollen neuen Opus Tasche holte sie ihre neuen Opus Handschuhe und schaute dabei auf den wunderschön beleuchteten Weg. Aus der Ferne hörte sie leise Klaviermusik und sie ging den Weg weiter immer auf die alte wunderschöne Villa zu.

  6. Connie Kaune

    …sie öffnet es und geht hindurch.
    Da ertönen Engelsstimmen und sie ist erfüllt mit Glückseligkeit, Sorglosigkeit und Liebe.
    Ihr wurde klar worum es in dieser Jahreszeit geht ❤️

  7. Nelli

    Leise knarrt das Tor, als sie es öffnet und in den Vorgarten des alten Anwesens tritt, dessen Charme zwar noch zu vermuten ist, aber die „besten Tage“ schon lange hinter sich hat. Juliane nimmt all ihren Mut zusammen und nähert sich dem Haus mit schnellen Schritten. Da öffnet sich auch schon die hölzene Eingangstür und heraus schaut ein liebes knolliges Gesicht mit einer etwas schiefen Brille auf der Nase.

  8. Elke

    Ein Fenster, welches mit einem hellgelben Kerzenlicht ausgefüllt ist, sieht sie etwas grünes auf und ablaufen. In Ihrem Kopf spielen sich Verwunderung, Vorahnungen, Fragen und Ängste auf einem Schlag ab. Ist sie geblendet vom Kerzenschein, was mag das nur sein!

  9. Annemarie

    Was für eine schöne Idee! Ich bin gespannt auf all die Fortführungen!!

    „Der Schnee legt seine Stille über den Weg zu einem einsamen Haus. Warmes Kerzenlicht schimmert durch die von Eiskristallen verzierten Fenster und der Schornstein hüllt die kalte Luft in dunklen Rauch.“

  10. Claudia

    Das Tor öffnete sich ohne Gegenwehr, jedoch mit einem lauten Qietschen. Dahinter führte ein sorgsam vom Schnee freigeräumter Weg zu einem großen Herrenhaus, dass sich aber vor all zu neugierigen Blicken hinter hohen Hecken verbarg. Sie nahm einen tiefen Atemzug und betrat den Weg mit festem Schritt.

  11. NICOLE

    …Sie wundert sich, dass ihr dieses besonders schöne geschwungene Muster des Tores vorher nie aufgefallen ist. Plötzlich sagt eine liebliche Stimme :“Komm gern herein, ich habe schon die erste Kerze angezündet. “ Sie kann niemanden erblicken, tritt aber mit großer Erwartung ein….

  12. Iris Olsen

    Zaghaft schiebt sie den Riegel beiseite und tritt zöglich ein. Dunkelheit empfängt sie und lässt sie erschauern. Doch durch Geäst und Gestrüpp erblickt sie in der Ferne ein strahlendes Licht.

  13. Hühnchen

    Langsam legt sie ihre Hand an den Riegel des Tores, überlegt kurz ob sie einen Blick ins Innere des Gartens riskieren soll und öffnet ihn dann leise. Sie war schon lange nicht mehr hiergewesen und trotzdem wirkte alles noch vertraut. Der verschneite Kiesweg, die mit Lichterketten verzierten Bäumchen und auch das kleine Cottage sah immer noch so aus wie vor langer Zeit.

  14. Hilde

    Zögernd greift sie nach der von Grünspan überzogenen Klinke, drückt sie nieder, stellt erstaunt fest, dass der Torflügel sofort und fast erwartungsvoll aufschwingt und den Weg zum Haus freimacht, hinter dessen Fenstern ein warmes Licht leuchtet. Langsam tritt sie in das makellose Weiß des Gartens, plötzlich fröstelnd und ihren großen Schal fest um sich schlingend, sich selbst unsicher über die Motive, die sie dazu gebracht haben, den Ort ihrer Kindheit an diesem Abend aufzusuchen. Der Schnee schluckt ihre Schritte und sie gelangt unbemerkt an die Haustür mit der halbblinden Glasscheibe, an die sie sogleich ungeduldig und neugierig wie in alten Zeiten ihre Nase presst, um dann in einem plötzlichen und sehnsüchtigen Entschluss ungestüm nach der Glocke zu greifen und den Klöppel mit großem Getöse hin- und hertanzen zu lassen.

  15. Mums

    Nur zögerlich streckte sie ihre Hand nach der Klinke aus, ließ sie jedoch unschlüssig in der kalten Winterluft schweben. Sie war schon so
    lange nicht mehr hier gewesen. Ihr Herz pochte als ihre Finger den Griff schließlich umschlossen und sie ihn, begleitet von lautem Quietschen, das die umliegende Stille zerriss, nach unten drückte.

  16. Sabine K.O.

    Sie sieht sich erwartungsvoll um: Hier wird sie ihn also endlich treffen. Plötzlich streift sie ein kühler Windhauch, sie fröstelt und zieht Schal und Mantel enger um sich.

  17. Julia

    Sie greift in ihre neue grauleuchtende Ledertasche, die sie heute zu ihrem Geburtstag geschenkt bekommen hat und findet darin einen glitzernden Schlüssel, der in das Türschloss passt. Und so öffnet sie mit zitternden Knien und rasendem Puls langsam das alte rostige Schloss, das ihr Zugang zu einem weihnachtlich dekorierten Garten verschafft, in dem ein kleiner Weihnachtsmarkt aufgebaut ist. Sie schaut ums Eck und entdeckt ihre Familie und Freunde, die auf sie warten und ihr zurufen: Überraschung.

  18. Gabriele Doll

    Sie hört Kinderlachen,hinter dem Tor,leise aber sie kann es hören. Eine fast vergessene Sehnsucht fühlt sie, Sehnsucht wie ein Kind im glitzernden Schnee zu toben und lachen. Sie öffnet das Eìsentor und vor ihr breitet sich ein verschneiter Märchenwald aus, lachende Kinderaugen schauen ihr neugierig entgegen

  19. Valerie

    und sie sieht ihn vor dem Kamin mit einer anderen Frau liegend. Diese andere Frau trägt die neueste Opuskollektion und sie weiß, sie hat keine Chance mehr ihn zurückzugewinnen.

  20. Melanie

    Filigrane Rosenknospen aus dunklem Eisen ranken sich geheimnisvoll und wunderschön am Tor empor. Es ist ein märchenhafter Anblick und sie kann nicht anders, als ihre Hand sanft an eine der kalten Blüten zu legen. In diesem Moment passiert es – mit einem leisen „Knack“ öffnet sich die Rose und erstrahlt in einem tiefen, warmen Rot.

  21. Gesa

    …, das den Eingang ihres Gartens ziert. In ihrem Wohnzimmer leuchten die Kerzen und ihre Liebsten schmücken bereits den Weihnachtsbaum.

  22. Celine Kiefer

    Endlich ist sie angekommen. Der Geruch von Plätzchenteig und Zimt steigt ihr in die Nase. Voller Vorfreude geht sie durch den verschneiten Vorgarten an einem großen Schneemann vorbei, gradewegs auf die gemütlich erleuchteten Fester des Hauses zu…

  23. OPUS

    Liebe Autorinnen und Autoren,

    wir sind begeistert von all Euren wunderschönen Ideen. Dank Euch schwelgen wir jetzt schon in Weihnachtsstimmung.

    Die Gewinnerin für den 1. Advent ist gezogen, sie heißt Dorothee Thiele und hat auf Facebook kommentiert. Für alle anderen heißt es: Auf in die zweite Runde! Am kommenden Sonntag ist nicht nur Nikolaus, sondern auch der Tag für den nächsten Teil unserer Adventsgeschichte! Macht wieder mit und schreibt die Geschichte weiter!

  24. Svenja

    „Tritt ein, bring Freude herein.“ Sie lächelte, öffnete knirschend das Tor und blickte in den Park mit dem großen Haus, das sie doch so gut kannte. Entzückt machte sie sich auf den Weg zum Haus, aus dem sie schon von weitem Kinderlachen vernehmen konnte.

  25. Hilde

    „Nie darf man die Hoffnung aufgeben, dass das geschieht, was man sich am meisten wünscht. Ich warte auf dich, wann immer du auch kommen wirst.“ Ihr Herz tat einen kleinen Sprung und sie spürte, wie eine warme Woge des Glücks sie erfasste.

  26. Melanie

    „Meine Liebste“, liest sie langsam, „um mich zu finden, folge dem Licht.“ In diesem Moment springt das Gartentor mit einem leisen Knarren auf. Erschrocken schnappt sie nach Luft.

  27. Gabriele Doll

    Sie tritt durch das große Tor und fühlt sich wie verzaubert. Ein Kind nimmt sie an die Hand und fragt:“Willst du mit uns spielen“.Sie wollte, einfach wieder Kind sein.

  28. Mareike Döbber

    ein alter,grauhaariger Mann. Direkt schließt er sie in seine Arme und sagt:“ ich habe schon auf dich gewartet,mein Kind.:.Seine Stimme kommt ihr sofort vertraut vor…

  29. Svenja

    … ihr Vater, der sie mit einem breiten Lächeln willkommen heißt. „Komm herein, wir sind so glücklich, dass du den Weg zu uns gefunden hast!“, sagte er und breitet die Arme zu einer festen Umarmung aus. Dann weißt er ihr den Weg Richtung Küche, wo der Rest der Familie sich gerade aufhält.

  30. Lara

    Es ist ihr Vater, den sie seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Sie ist unschlüssig wie sie sich verhalten soll. Sie möchte sich so gerne wieder in seine Arme kuschelt, so wie sie es früher immer gemacht hat.

  31. Isabelle

    … Ihr Bruder, den sie schon so viele Jahre nicht mehr gesehen hatte. „Hallo meine Liebe, ich freue mich dass du endlich hier bist! Es ist schon viel zu lange her, wir konnten es kaum erwarten dich zu sehen. Komm, setz dich zu uns. Wir haben sicher viel zu erzählen!“

  32. Judith

    es ist …. ihre Mutter, daneben steht, verlegen lächelnd ihr jüngerer Bruder. Ihr Gesichtsausdruck wechselt von Überraschung zu überwältigender Freude. Nie und nimmer hätte sie daran geglaubt noch einmal ihre Familie zu treffen.

  33. Meier

    Ihr Mann, er Küsst sie Sanft.
    Schatz du sehst heute einfach wieder Umwerfend aus mit deinen tollem Outfit von OPUS Fashion. Er geht auf die Knihe und Fragt ganz Romantisch: wilst du meine Frau werden?

  34. Gabriele Doll

    Ein Schneeball traf sie.Sie überlegte nicht und formte aus dem glitzernden Schnee eine Kugel und warf. Die Schneefälle flogen durch die Luft und wurden von fröhlichen Kinderlachen begleitet.

  35. Hilde

    Es ist eine Sache von Sekunden, bis sie herumfährt, sich in die ausgebreiteten Arme ihres Vaters wirft und endlich das Gefühl hat, nach einer langen Reise angekommen zu sein. Ihr Kinn liegt auf dem kratzigen Stoff seines Sakkos und der herbe Duft seines Rasierwassers steigt ihr in die Nase, während sie in seiner Umarmung versinkt wie ein kleines Mädchen und er ihr ins Ohr flüstert: „Ich wusste, dass du kommst, und wie du gleich sehen wirst bin ich nicht der Einzige, der sehnsüchtig gewartet hat.“

  36. Christine

    Eine alte, kleine Frau steht an der Tür, die ihre langen grauen Haaren zu einem Dutt geknotet hat und ein langes rotes geblümtes Kleid trägt. Sie lächelt und ihre Augen strahlen Wärme und Geborgenheit aus. Irgendwie kommt sie ihr bekannt vor, aus einer längst vergessenen Zeit.

  37. Nadine H.

    Es ist ihr Vater, so lange hatte Sie gehofft und sich immer wieder gewünscht ihn wieder zu sehen. Als Sie ihm in die Augen blickt ist alles so wie früher, sie ist so froh das Sie ihm in die Arme fällt und vor Freude weint. Als die beiden fertig waren mit ihrer warmen Begrüßung gehen Sie gemeinsam zum Kamin und setzen sich auf den warmen wolligen Teppich davor. So wie damals legte sie ihren Kopf auf die Schulter des Vaters und er erzählte ihr eine wunderschöne Geschichte…

  38. Ilka

    … ihr Mann, der eigentlich seit 6 Monaten auf einem Schiff arbeitet und sie einfach mit all seiner Liebe überraschen wollte! Sie gingen aufeinander zu, nahmen sich in die Arme, ihr Münder trafen sich und ihre Liebe und Wärme erfüllten den Raum. Als sich sich voneinander lösten, …

  39. Lena

    …steht jemand in der Tür. Es ist ihr ältester Sohn. Nach einem bitteren Streit ihrer beiden Söhne mit dem Vater hat sie ihe Liebsten seit fast zwanzig schmerzvollen Jahren nicht mehr gesprochen. „Mama“, flüstert er leise und kommt mit ausgebreiteten Armen auf sie zu. Einen Schritt vor ihr bleibt er stehen und sie sehen sich lange in die Augen. Sie spürt Tränen über ihr Gesicht rinnen und zieht in dann endlich an sich. Leise schluchzend verharren beide, sanft beschienen vom glanzvollen Licht des Weihnachtsbaums. „Kommt“ sagt er schließlich, löst sich sanft von ihr, nimmt sie beim Arm und führt sie um den Weihnachtsbaum herum. „Die anderen warten schon. Wir wollen dir deine Enkel vorstellen.“

  40. OPUS

    Liebe Blog-Leser und Geschichten-Schreiber,
    dank Euch hat unsere Adventsgeschichte nun schon richtig Fahrt aufgenommen. Wir sind vollkommen hingerissen. Auch von der schönen Ergänzung durch den Kommentar von Hilde hier im Blog, die unsere Gewinnerin der Woche ist. Wir gratulieren! Erfahrt am Sonntag, wie die Geschichte weitergeht und macht mit beim Finale unserer Adventsgeschichte!

    Euer OPUS Team

  41. Anne

    „Lara, ich bin froh, dass Du hier bist – unser Streit tut mir leid. Ich gebe zu, zuerst war ich wenig begeistert von der Neuigkeit, dass Du mir eine Schwiegertochter mit nach Hause bringst. Aber…“ ein warmes Lächeln erreicht seine Augen, als er zu Miriam hinübersieht, die „…inzwischen hatte ich Zeit, meine Meinung zu überdenken.“

  42. Laura

    „Wir sind es, die eine Reise beginnen und wir sind es, die bestimmen, auf welchen Wegen wir diese Reise gehen. Aber unser Herz ist es, das entscheidet, ob wir unser Zuhause und unsere Liebe auf jeder Reise bei uns tragen, und uns dadurch das Gefühl verleiht, nie allein zu sein – egal, wo wir sind. Hebt eure Gläser auf dass wir nie vergessen, wo unser Herz hingehört.“

  43. Dani Winkler

    …und spricht einen Toast aus:“ Meine Lieben, es erfüllt mich mit sehr viel Glück, dass wir heute alle hier zusammen diesen gemütlichen Abend haben und auch unseren syrischen Freunden ein paar schöne Stunden bereiten können“. Sie sieht in die Leuchtenden Augen der Familie und dachte sich, dass so jeden Tag Weihnachten sein könnte…

  44. Lisa

    „Auf Weihnachten, auf uns! Aber vor allem auf dich, meine Liebe. Denn dass du heute bei uns bist bedeutet uns allen die Welt.“ Und so feierten sie diesen Abend gemeinsam weitab von allen Sorgen, umhüllt von Liebe, Freude und dem leise fallenden Schnee der sie alle umhüllte.

  45. Svenja

    „Ich freue mich sehr, dass ihr alle zu Weihnachten, diesem so wichtigen Fest für uns, hierher zusammengekommen seid. Auf die Familie – auf uns! Die Familie ist das wichtigste was man hat, man hat nur eine, und um die soll man sich immer kümmern und um sich scharen!“

  46. Gudrun Jeschke

    Nun erhebt ihr Vater sein Glas blickt zufrieden in die Runde und spricht einen Toast aus:
    „Herzlich willkommen zuhause meine liebe Tochter! Meine Freunde vom Tennis haben heute extra auf Dich gewartet um mit Dir auf unser wiedersehen anzustoßen. Wir trinken auf meine Tochter, die endlich den Weg wieder nach Hause gefunden hat. Prost.“

  47. Hilde

    „Ich bin kein großer Redner, aber heute, meine alten Freunde, muss ich über das Glück des Wiedersehens mit meiner Tochter, die mir der liebste Mensch ist und mir in meinem Herzen immer ganz nah war, reden, reden auch über das Wesen der Liebe, die uns heute am Weihnachtsabend wieder zusammengeführt hat.
    Es gab eine Zeit, in der jeder von uns Dickköpfen seinen Weg alleine gehen musste, um zu begreifen, dass wir zusammen gehören können, wenn wir nur wir selber sein dürfen. Das Band , das uns und unsere Liebsten immer wieder zueinander führt, darf nicht zu straff gespannt sein, denn das Wesen der Liebe ist die Freiheit. Ein frohes Fest euch allen!

  48. carmen m.

    Wie weit wir doch in alle Winde verstreut wurden, es ist geschehen, alle sind dem Ruf des Herzens gefolgt und es macht mich glücklich nun alle meine Lieben um mich versammelt zu haben. Ich erhebe mein Glas auf meine Tochter, die ich so lange Jahre vermisste, doch in diesem Jahr der Ruf des Herzens sie nachhause geführt hat, lasst uns diesen magischen Moment genießen so wie wir gemeinsam das Festmahl genießen werden.

  49. Daniela Pfaffenberger

    „Lasst uns innehalten. Weihnachten gehen manchmal auch Sehnsüchte und Wünsche in Erfüllung. Darum erhebt alle Euer Glas, um mit mir und meiner Tochter auf ein besinnliches und friedliches Fest anzustoßen.“

    Dem gesamten Team von Opus wünsche ich von Herzen ein ebenso friedliches und besinnliches Fest.
    Liebe Grüße Daniela Pfaffenberger

  50. Silva

    »Eine Reise beginnt immer mit einem Abschied und mit einer Heimkehr, egal wie viel Zeit verstrichen, schließt sich der Kreis. Gleich dem Lichterkranz auf unserem Tisch brannte in mir die Hoffnung und seht her, der helle Schein brachte mein Tochter sicher heim. Wunder können wir nicht kaufen, wir tragen sie in unserem Herzen und müssen den Mut finden sie sehen zu wollen.«

  51. OPUS

    Liebe OPUS-Geschichtenschreiber, nun ist er gekommen, der Tag des großen Finales unserer Adventsgeschichte. Den schönsten Toast zum Abschluss der Geschichte hat Laura geschrieben. Wir gratulieren Dir zum Gewinn! Euch Allen wünschen wir ein wunderschönes Weihnachtsfest, besinnliche Tage und einen harmonischen Übergang ins Jahr 2016.

    Wer noch einmal die ganze Geschichte mit Abschluss lesen möchte, der kann das gern in diesem Blogbeitrag tun.

    Alles Liebe,
    Euer OPUS Team!

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